In Vorbereitung
Diese Änderungen sind bereits umgesetzt, aber noch keiner Versionsnummer zugeordnet.
Changed
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Ein Stapel hält an, wenn der Betrieb die KI-Nutzung eines Arbeitsbereichs begrenzt hat. Die betroffenen Bilder enden mit einer klaren Meldung, das Guthaben wird nicht belastet. Einzelne Bilder laufen weiter, solange der Betrieb nicht vollständig sperrt.
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Die automatische Aufbereitung richtet jetzt auch schiefe Fotos gerade. Sie erkennt die Neigung an den senkrechten und waagerechten Kanten im Bild, dreht nur bei kleinen Schräglagen und lässt eine gewollte Schräge in Ruhe. Wo es keine klaren Kanten gibt, dreht sie gar nicht.
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Der Retuschier-Schritt zeigt jetzt das Foto. Vorher stand dort eine Liste, und man sollte entscheiden, ob der Himmel dramatisch oder Abendrot wird, ohne das Bild zu sehen, für das man entscheidet. Jetzt steht das Foto links und bleibt stehen, rechts die Auswahl und das Feld für eigene Anweisungen.
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Der Katalog ist nach Themen sortiert (Himmel und Wetter, Draussen, Drinnen, Datenschutz und Schärfe) statt als eine Liste aus dreizehn gleich aussehenden Kästchen.
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Der Ausgabe-Schritt sagt jetzt, was herauskommt. Links steht eine Karte mit den Zielmassen in Bildpunkten, der geschätzten Dateigröße, dem Format und der Stufe. Jede Auflösung nennt ihre eigenen Pixel, und wenn das Ergebnis für die großen Portale zu klein wird, steht das dabei, bevor gerechnet wird. Vorher stand auf dieser Seite keine einzige Zahl.
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Der Bildoptimierer führt jetzt in fünf Schritten zum Ergebnis, genau wie AI-Homestaging und der Bild-zu-Video-Generator: Fotos, Aufbereiten, Retuschieren, Ausgabe, Starten. Vorher lag alles auf einer Fläche, und am Schreibtisch musste man scrollen, um den Start-Knopf zu finden.
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Jeder Schritt passt auf den Bildschirm. Lange Listen scrollen in ihrem eigenen Bereich, statt die Seite zu verlängern.
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Auf dem Telefon stehen Zurück und Weiter immer sichtbar am unteren Rand, und alle Schaltflächen sind mit dem Daumen sicher zu treffen.
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Der Retusche-Schritt lässt sich überspringen. Der Knopf sagt das ausdrücklich, damit niemand glaubt, er müsse etwas auswählen, um weiterzukommen.
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Ein Stapel zeigt seine Tafel jetzt anstelle des Ablaufs, nicht daneben.
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Retuschierte Bilder werden jetzt in der Datei selbst als KI-bearbeitet gekennzeichnet, mit einem Hinweis darauf, was verändert wurde. Aufbereitete Bilder tragen diesen Hinweis nicht, denn dabei verändert keine KI den Bildinhalt.
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Auf einer geteilten Seite steht bei retuschierten Bildern ein Hinweis auf die Bearbeitung, zusammen mit dem Angebot, das Original zu zeigen.
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Ein Zuschnitt braucht jetzt weniger Arbeitsspeicher und ist schneller fertig.
Fixed
- Unkenntlich gemachte Bereiche sind jetzt wirklich unkenntlich. Die markierte Fläche wurde bisher nur weichgezeichnet statt grob verpixelt. Sie sah damit unkenntlich aus, ein Teil der Zeichnung blieb aber erhalten. Betrifft alle Fotos, an denen Gesichter, Kennzeichen oder Namensschilder unkenntlich gemacht wurden: Wer solche Bilder weitergegeben hat, sollte sie noch einmal erzeugen.
- Nach dem Start passiert wieder etwas Sichtbares. Vorher verschwand das Foto, der Ablauf sprang auf Anfang, und es sah aus, als hätte der Vorgang nie stattgefunden. Eine reine Aufbereitung ist sofort fertig und öffnet jetzt direkt ihr Ergebnis; eine Retusche und jeder Stapel melden sich in der Fortschritts-Leiste, statt erst beim nächsten Seitenaufruf aufzutauchen.
- Zuschneiden und Geraderichten wirken wieder. Beides liess sich einstellen und bestätigen, und das Ergebnis kam unbeschnitten und unverändert zurück. Ebenso ging bei jeder Retusche die gewählte Variante verloren: wer „Abendrot" angeklickt hatte, bekam den Standard-Himmel. Alle drei ohne Fehlermeldung.
- Wer sehr viele Regler auf einmal verstellt hat, bekam „Die Eingabe ist unvollständig", obwohl sie es nicht war.
- Ein zu kleines Foto wird nicht mehr retuschiert. Vorher lief es durch und kostete Credits, obwohl das Ergebnis für ein Exposé zu klein blieb. Aufbereiten geht weiterhin, und das kostet nichts.
- Eine beschädigte oder nicht lesbare Bilddatei sagt jetzt, dass sie das Problem ist, statt eine allgemeine Fehlermeldung zu zeigen. Kommt umgekehrt vom KI-Modell etwas Unbrauchbares zurück, wird nicht mehr fälschlich das eigene Foto dafür verantwortlich gemacht.
Added
- Nur einen Bereich verändern: Im Retuschier-Schritt lässt sich ein Rahmen auf das Foto ziehen. Dann wird nur dieser Teil verändert, und ausserhalb bleibt das Foto Bildpunkt für Bildpunkt so, wie es war. Der Rahmen lässt sich auch ohne Maus setzen und verschieben.
- Vorlage für die Stimmung: Ein zweites Foto lässt sich als Vorlage mitgeben. Übernommen werden daraus Stimmung, Licht und Farbcharakter. Gegenstände, Gebäude und Personen aus der Vorlage tauchen im Ergebnis nicht auf.
- Der Retusche-Schritt ist jetzt frei. Oben steht ein Feld für eigene Anweisungen („Himmel freundlicher, Mülltonne links weg, Rasen etwas grüner"), darunter Vorschläge zum Antippen, die in dieses Feld schreiben. Der Katalog bleibt für alles, was eine bestimmte Variante braucht.
- Jede Retusche hat jetzt Varianten. Himmel klar, leicht bewölkt, dramatisch, Abendrot oder blaue Stunde; Innenlicht dezent, hell, warm oder neutral; Rasen dezent, kräftig oder frisch gemäht. Vorher gab es je Auswahl genau eine Geschmacksrichtung.
- Sechs neue KI-Retuschen: Jahreszeit wechseln, Schnee entfernen, Pool aufklaren, Fenster-Durchblick, Spiegelungen dämpfen sowie Kennzeichen und Gesichter unkenntlich machen.
- Störer einzeln wählbar statt als Sammel-Aktion, und vier neue: Antennen, Wäsche auf der Leine, Spielzeug und fremde Werbeschilder.
- Sechs neue Regler beim Aufbereiten, alle kostenlos und ohne KI: Schwarzpunkt, Dunst entfernen, Klarheit, Temperatur, Farbton und Vignette. Temperatur und Farbton gab es im Werkzeug bisher gar nicht, obwohl die Verarbeitung sie konnte.
- Die Regler sind nach Aufgabe gruppiert (Ausrichtung, Licht, Farbe, Detail) statt in einer langen Liste.
- Dezenter wiederholen: Ist eine Retusche zu kräftig geraten, wiederholst du sie direkt am Ergebnis eine Stufe milder. Der neue Vorschlag stellt sich neben den alten, sodass du beide vergleichen kannst, und das Original bleibt in jedem Fall. Der Knopf erscheint nur, wenn es wirklich etwas abzuschwächen gibt. Beim Unkenntlichmachen von Gesichtern und Kennzeichen gibt es ihn nicht, denn dort wäre „dezenter" das Gegenteil des Zwecks.
- Mehrere Vorschläge zur Auswahl: Bei einer Retusche an einem einzelnen Foto lässt sich einstellen, ob ein, zwei oder vier Vorschläge entstehen sollen. Das Ergebnis zeigt sie nebeneinander, und du wählst aus. Jeder Vorschlag kostet einzeln, und die Kostenschätzung vor dem Start rechnet das mit. Bei einem Stapel gibt es das nicht: dort ist jedes Foto schon ein eigenes Ergebnis.
- Rezepte: Eine Einstellung, die sich bewährt hat, lässt sich unter einem Namen speichern und beim nächsten Stapel mit einem Klick wieder anwenden. Drei Rezepte sind schon dabei: Aussenaufnahme bei trübem Wetter, dunkler Innenraum und abfotografierter Grundriss. Gespeichert werden Regler, Retuschen, die eigene Anweisung und die Ausgabe. Der Zuschnitt nicht, denn der gehört zu einem einzelnen Foto.
- Ausgabe einstellen: Qualitätsstufe, Auflösung, Dateiformat und Kompression sind jetzt im Werkzeug wählbar. 4K wird gesperrt, wenn die Vorlage dafür zu klein ist.
- Übersicht vor dem Start: eine Liste dessen, was gleich mit den Fotos passiert, samt voraussichtlicher Kosten.
- Öffnen mit: Im Dateispeicher lassen sich mehrere Fotos markieren und mit einem Rechtsklick direkt als Stapel an den Bildoptimierer übergeben. Das Menü nennt, wie viele davon Bilder sind.
- Im Assistenten: Der Assistent kann Fotos beurteilen („was fehlt diesem Bild?"), aufbereiten und auf Wunsch mit KI verändern, direkt im Chat. Das Aufbereiten läuft ohne Rückfrage, weil es nichts kostet und den Bildinhalt nicht verändert; für eine Retusche fragt er vorher nach und nennt, was verändert wird.
- Ganze Objekte im Assistenten: „Bereite die Fotos von Musterstraße 12 auf" legt einen Stapel über alle Fotos des Objekts an, bis zu sechzig. Er zeigt vorher, welches Objekt er gemeint hat und wie viele Fotos es sind, und fragt nach, wenn mehrere Objekte passen. Auf Wunsch sieht er die Fotos vorher durch und sagt, wie viele davon Arbeit brauchen.
- Teilen: Ein fertiges Bild lässt sich über einen Link weitergeben, mit oder ohne Ablauf, auf Wunsch mit Passwort. Der Empfänger braucht kein Konto, und der Link lässt sich jederzeit widerrufen.
- Objekt zuordnen: Ein Ergebnis lässt sich einem Objekt zuordnen oder die Zuordnung wieder lösen.
- Als Video beleben: Ein fertiges Bild geht mit einem Klick als Quelle an den Bild-zu-Video-Generator, ohne Umweg über den Dateispeicher.
- Herkunftsnachweis als PDF: In der Herkunfts-Ansicht lässt sich ein Beleg herunterladen, mit Original und Ergebnis nebeneinander, Datum, Person, Objekt und der Liste dessen, was am Bild gemacht wurde. Gedacht für das Gespräch mit Käufern.
- Einstellungen: Unter „Einstellungen · Tools · AI-Bildoptimierer" lässt sich ein sichtbares Wasserzeichen für retuschierte Bilder einschalten. Es ist standardmäßig aus, weil ein Wasserzeichen ein Exposé-Bild für seinen Zweck unbrauchbar macht.
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0.1.0
Erste Fassung, in der Beta verfügbar.
Added
- Aufbereiten: Belichtung, Weißabgleich, Ausrichtung und Schärfe eines Fotos werden korrigiert. Kostenlos, und der Bildinhalt bleibt unverändert.
- Retuschieren: Himmel, Wetter und Umgebung lassen sich mit KI verändern. Das Ergebnis wird gekennzeichnet, das Original bleibt erhalten.
- Fachmodus mit Reglern für alle Werte, wenn die automatische Korrektur nicht genügt.
- Zuschneiden mit freiem Rahmen oder festem Seitenverhältnis. Geschnitten wird auf dem Originalbild in voller Auflösung.
- Stapel über bis zu 60 Fotos. Der Fortschritt ist sichtbar, fehlgeschlagene Bilder lassen sich einzeln wiederholen, und am Ende steht ein Download als ZIP-Datei bereit.
- Galerie aller Ergebnisse, filterbar nach Bahn.
- Vorher-Nachher-Vergleich mit Schieberegler, dazu die Herkunft eines Bildes: was genau mit ihm gemacht wurde, Schritt für Schritt.
- Bilder kommen aus dem Dateispeicher, von einem Objekt, aus der Kamera, per Ablegen oder Einfügen.
Notes
- Das Werkzeug läuft in der Beta: Arbeitsbereiche im Beta-Programm können es installieren.
- Noch nicht enthalten: die Kennzeichnung in den Bild-Metadaten, das Teilen eines Ergebnisses und die eigene Einstellungsseite.