Alles auf der Plattform gehört zu genau einem Workspace: deinem Büro. Diese Seite erklärt, was ein Workspace ist, welche Rollen es gibt und nach welchem Prinzip Berechtigungen wirken. Damit verstehst du jede Rechte-Frage, die dir in den Tools begegnet.
Was ist ein Workspace?
Ein Workspace ist der abgeschlossene Bereich deines Büros: eigene Daten, eigenes Team, eigene Tool-Auswahl, eigenes Branding.
- Eigene Adresse: Ab dem ersten bezahlten Plan läuft dein Workspace unter einer eigenen Subdomain (zum Beispiel
meinbuero.reosa.de), auf Wunsch später unter deiner Custom-Domain. In der Testphase nutzt du die zentrale Adresse; deine Wunsch-Subdomain ist reserviert. - Strikte Trennung: Jede Datenzeile gehört zu genau einem Workspace und ist auf Datenbank-Ebene isoliert. Ein anderer Workspace kann deine Daten technisch nicht sehen, auch nicht versehentlich.
- White-Label-Gedanke: Name, Logo und Farben des Workspace gehören dir. Die Plattform tritt gegenüber deiner Kundschaft in den Hintergrund.
Die vier Rollen
Wie du Accounts anlegst, Rollen vergibst und Sitze verwaltest, steht in der Anleitung Mitarbeiter-Accounts.
Wie Berechtigungen wirken
Drei Regeln erklären fast jedes Rechte-Verhalten der Plattform:
Rollen bringen Standard-Rechte mit
Jede Rolle hat einen sinnvollen Satz an Standard-Berechtigungen. Ein Mitglied kann zum Beispiel im Zugangsdaten-Tresor Einträge anlegen und teilen, aber nicht die Tresor-Richtlinie des Teams ändern.
Tools bringen eigene Berechtigungen mit
Jedes Tool definiert feinere Rechte (zum Beispiel "Termin-Booking konfigurieren" oder "Dateien endgültig löschen"). Was eine Rolle darf, siehst du in den Tool-Anleitungen jeweils im Abschnitt zu Rollen und Rechten.
Alles wird doppelt geprüft
Die Oberfläche blendet aus, was du nicht darfst, und der Server prüft jede Aktion unabhängig noch einmal. Ein verstecktes Element per Trick sichtbar zu machen verschafft deshalb nie zusätzliche Rechte.