Die Suche des Dateispeichers arbeitet wie ein Spotlight: tippen, Treffer sehen, öffnen. Sie findet Namen sofort und durchsucht bei längeren Anfragen zusätzlich den Inhalt deiner Dokumente.
Öffnen
Über der Dateiliste steht ein Suchfeld: draufklicken oder einfach lostippen, die Suche geht mit dem Getippten auf. Dasselbe erreichst du mit Cmd/Strg + K von überall im Dateispeicher oder über den Such-Knopf in der Seitenleiste. Schon beim Tippen erscheinen Treffer mit Ordner-Pfad und Typ-Symbol.
Filter
Unter dem Suchfeld grenzt du die Treffer mit Chips ein:
- Typ: Bilder, Dokumente, Videos, Audio, Archive, Ordner
- Favoriten: nur markierte Einträge
- „nur “: beschränkt die Suche auf den Ordner, in dem du gerade stehst
- Zeitraum: Alle, 7 Tage, 30 Tage, Dieses Jahr
Inhaltliche Treffer
Fragst du in ganzen Worten statt nach einem Dateinamen, zeigt die Suche zusätzlich die Gruppe Inhaltliche Treffer: Dokumente, deren Inhalt zur Anfrage passt, mit der passenden Textstelle als Ausschnitt. Die Aufbereitung läuft im Hintergrund und kostet keine Credits. Auch der Plattform-Assistent nutzt diese Suche und findet dabei nur, was die fragende Person sehen darf.
Tastatur
- ↑ ↓ bewegen die Auswahl durch die Treffer.
- Enter öffnet die Vorschau am Fundort.
- Cmd/Strg + Enter springt zum Ordner des Treffers.
- Esc schließt die Suche.
- Mehr laden am Ende der Liste holt weitere Treffer nach.
Gibt es nichts zu zeigen, meldet die Suche: „Keine Treffer. Andere Suchbegriffe oder Filter probieren.“
Grenzen
- Die Suche respektiert Zugriffsrechte: Eingeschränkte Ordner, die du nicht sehen darfst, und fremde private Bereiche tauchen nie in den Treffern auf.
- Der Papierkorb wird nie durchsucht. Was du dort vermutest, findest du direkt im Bereich Papierkorb.
Weiterführend
Warum manche Ordner unsichtbar sind, erklärt Zugriff auf Ordner. Zurück zur Übersicht.