Ein gewachsener Bestand hat tote Telefonnummern und alte Adressen. Statt sie zu raten, fragst du die Person selbst: Die Datenanfrage schickt einen persönlichen Link, über den sie ihre Angaben prüft. Was zurückkommt, landet direkt am Datensatz.
Wie es abläuft
Anfrage senden
In der Kontakt-Schublade steht der Bereich Datenanfrage direkt unter den Kontaktdaten. Der Knopf schickt eine E-Mail im Namen deines Büros, mit deinem Absender und deinem Branding.
Die Person füllt aus
Der Link führt auf eine schlichte Seite unter der Adresse deines Büros. Gefragt werden E-Mail (Pflicht), Telefonnummer, Anschrift und eine unverbindliche Frage: „Denken Sie in absehbarer Zeit über einen Verkauf nach?“ mit vier Antworten von „Ja, aktuell“ bis „Nein“.
Antwort kommt an
Die Angaben landen am Kontakt. In der Schublade siehst du je Anfrage, was offen ist und was beantwortet wurde.
Die Einwilligung
Am Ende steht eine ausdrückliche Zustimmung zur Kontaktaufnahme. Ihr Wortlaut wird wortgleich gespeichert und wandert als Erlaubnis in die zentrale Kontakt-Richtlinie deines Arbeitsbereichs.
Das ist kein Beiwerk: Ein Bestand mit dokumentierten Einwilligungen ist rechtlich etwas völlig anderes als einer ohne. Der Hinweis auf das Widerrufsrecht steht dabei, und der Weg dahin existiert wirklich, über den Abmeldelink in jeder werblichen Nachricht.
Erinnerung und Rücknahme
Voraussetzungen
- Der Kontakt hat eine E-Mail-Adresse. Ohne sie fehlt der Knopf.
- Du hast das Recht Kontakte bearbeiten (
db-leads.update). - Der Kontakt hat der Ansprache nicht widersprochen.